Das Altpapier
28.07.2014 - 07:49 Juliane Wiedemeier

Hinterm Rubikon geht's weiter

In der Bild-Zeitung ist zwar kein Platz für Judenhass, aber für Islamfeindlichkeit. In Hongkong übt ein erfolgreiches Online-Portal maximale Selbstzensur. Das ZDF steigt ins Missbilligungs-Geschäft ein. Das Kartellamt verbietet eine verbotenen Liebe in NRW. Batman ist spannender als Superman. Und Helene Fischer klingt wie eine unerfreuliche Bahnhofsdurchsage.

Das Internet ist unberechenbar. Daher ist leider nicht gesichert, dass Ihnen, wenn Sie diesem Link folgen und bei der Vorabmeldung des Nachrichtenmagazins Focus landen, dasselbe angezeigt wird wie mir gerade. Nämlich als Hauptnachricht, dass die Mailbox-Nachricht von Christian Wulff an Kai Diekmann nun ins Museum kommt. Und darunter als „Das könnte sie auch interessieren“: „Nicki Minaj präsentiert voller Stolz ihren XXL-Hintern“ (Wer glaubt, das hätte ich mir ausgedacht: Nein).

Ganz recht, beim Focus glaubt man, wer sich für Kai Diekmann interessiert, der mag auch große Ärsche. Und wer etwas über Mailboxnachrichten liest, möchte vielleicht auch ein Blackberry kaufen. Schließlich war es ein Mobiltelefon dieser Marke, auf dem Herr Wulff einst die Sache mit dem Emir hinterließ, und da spricht doch eigentlich nichts dagegen, auf das Wort „Blackberry“ einen Link zu Amazon zu legen (Wer heute noch zuschlägt, der bekommt eine Überschreitung des Rubikons gratis dazu!). Ist ja schließlich nur einen Vorabmeldung des Nachrichtenmagazins mit den Fakten, Fakten, Fakten hier.

Warum dieser Trash ein guter Einstieg in das heutige Altpapier ist? Weil sich mit der Erwähnung von Kai Diekmann über eine sehr kurze Assoziationskette auf den Shitstorm hinweisen lässt, der gestern nach diesem Kommentar von Bild-Vize Nicolaus Fest losbrach, der es für eine gute Idee hielt, zu schreiben, der Islam sei ein Integrationshindernis. (Mehr dazu u.a. im Bildblog, bei Stefan Niggemeier, Zeit Online, Meedia, der Berliner Zeitung sowie der Bild-Zeitung selbst, in der es Kai Diekmann schafft, Fest zurückzupfeiffen, ohne ihn zu erwähnen.)

Und weil sich die Darstellung der Probleme, die wir in Deutschland mit Online-Medien haben, so schön gegenschneiden lässt zu dem Artikel von Kai Strittmatter, der heute auf der Medienseite der SZ steht.

Darin geht es um das Online-Portal House News, das zwei Jahre lang in Hongkong gemacht wurde und am Samstag plötzlich vom Netz ging.

„House News war Lesern und Journalisten ein Hoffnungsschimmer in einer Stadt, in der Zensur und Selbstzensur zunehmend Alltag werden“,

schreibt Strittmatter und zitiert zudem aus dem Text, den House-News-Mitbegründer Tony Tsoi auf der von allen Inhalten bereinigten Seite veröffentlich hat (wer des Chinesischen mächtig ist: das Original steht hier).

„Er deutet an, House News sei einerseits ein Opfer eines politisch motivierten Anzeigenboykotts geworden, vor allem aber schreibt er von Druck und von Drohungen, von einem ,Klima des politischen Kampfes’, der die Menschen zutiefst verstöre: Demokratisch gesinnte Bürger würden in Hongkong heute ,verfolgt, verleumdet und ausgeforscht’. Durch Hongkong wehe der Geist des ,weißen Terrors’. ,Als Geschäftsmann, der regelmäßig die Grenze zum Festland überquert, gebe ich zu, dass ich zunehmend Furcht verspüre.’“

Dabei geht es in Hongkong dank des Sonderstatus als frühere britische Kolonie liberaler zu als im Rest des Landes.

Was die chinesische Regierung alles draufhat, steht heute auch in der taz, wo Samanta Siegfried von Twitter-Accounts berichtet, die chinesische Regierungspropaganda über Tibet verbreiten und die von der Menschenrechtsorganisation Free Tibet nun als Fake enttarnt wurden. 

"Für Free Tibet ist klar: Diese Konten sollen das unterdrückte Tibet als idyllische chinesische Provinz darstellen und Artikel verbreiten, die den Dalai Lama angreifen. Ein Artikel, der das geistige Oberhaupt der Tibeter beschimpft, kam auf 6.500 Retweets. Zwar macht Free Tibet die chinesische Regierung nicht explizit für die Fälschungen verantwortlich. Doch viele der Konten verlinken auf die Webseite eines Unternehmens aus Peking, das Auskunft über die Twitter-Accounts verweigerte. Die chinesische Regierung hat bisher nicht auf die Vorwürfe reagiert."

Twitter ist also nicht nur ein Medium, mit dem sich Demokratiebewegungen organisieren lassen; auch die chinesischen Machthaber und die Hamas wissen das Tool längst für ihre Zwecke zu nutzen, wie Katharina Laszlo in der FAZ am Samstag beschreibt. Entdeckt hat sie eine Art Youtube-Tutorial für das richtige Kommunizieren in sozialen Medien:

„Wie in einer Power-Point-Präsentation erscheint in einem Video ein Stichpunkt nach dem anderen in weißer arabischer Schrift: Die Hamas ruft dazu auf, alle in Gaza Getöteten zunächst als palästinensische Bürger und dann erst mit ihrem militärischen Rang zu bezeichnen. ,Und vergesst nicht, immer ,unschuldiger Zivilist‘ dazuschreiben’, heißt es weiter.“

Selbst die Hamas beschäftigt Social-Media-Experten. Als ob es nicht so schon schwer genug wäre, bei all den Posts und Tweets und Fotos aus Krisenregionen den Überblick zu behalten und alles richtig einzuordnen. Wie an einem Beispiel aus der Ukraine am Wochenende auch der Tagesanzeiger aufgezeigt hat.

[+++] Wer hat heutzutage eigentlich noch das Wort „missbilligen“ in seinem aktiven Wortschatz? Bekannt war das bislang nur von Mitgliedern des Presserates, über dessen aktives Missbilligen nie ohne den Verweis auf einen zahnlosen Tiger berichtet werden kann.

Seit Freitagabend wissen wir, dass auch der ZDF-Fernsehrat dieses folgenlose Missbilligen beherrscht: Im September soll er es einsetzen, und natürlich wird es dabei um „Deutschlands Beste“ gehen, den größten Betrugs-Skandal im ZDF seit der Sache mit den Buntstiften (zuletzt Altpapier am Freitag). In einer nöSPP (nichtöffentlichen Sitzung des Programmausschusses Programmdirektion) wurde das am Freitag beschlossen, und was ZDF-Intendant Thomas Bellut im Anschluss zu sagen hatte, hat David Denk am Samstag in der SZ wiedergegeben. Wobei er sich aus unerfindlichen Gründen nicht für die klassische Form des Interviews entschieden hat, sondern die wohl längste Aneinanderreihung von direkten und indirekten Bellut-Zitaten außerhalb einer ZDF-Pressemitteilung produziert hat.

Kostprobe gefällig?

„Es handelt sich hier um das individuelle Versagen einer Redaktion, nicht um ein systemisches Versagen.“

„Auch wenn eine Missbilligung keine direkten Konsequenzen hat, ist für ihn klar: ,Ich will so etwas nicht noch mal erleben müssen.’“

„,Alles, was entschieden wurde, ist von mir entschieden worden’, sagte der 59-Jährige (...). ,Erheblich’ nannte er die Sanktionen. Er habe sich ,intern sehr deutlich zu der Affäre geäußert’. Auf die Frage, warum er öffentlich noch kaum Position bezogen hat, sagt Bellut: ,Ich musste mich erst kundig machen, das dauerte seine Zeit.’

Im Interview mit der Allgemeinen Zeitung sagt Bellut dann noch:

„Ich kann dem Fernsehrat nicht versprechen, dass es beim ZDF niemals mehr Fehler geben wird. Aber intransparenten Umgang mit Umfragen wird es bei uns nie mehr geben.“

Yeah! Nie wieder intransparenter Umgang mit Umfragen! Was will man mehr? Ach ja, vielleicht noch erfahren, was der ZDF-Fernsehrat bisher so missbilligt hat. Stefan Niggemeier ist für die FAS tief ins Archiv gestiegen und im Jahr 1991 beim Film „Die Schalck-Connection“ fündig geworden. Dieser widmete sich dem Deal zwischen SED-Wirtschaftsfunktionär Alexander Schalck-Golodkowski und CSU-Chef Franz Josef Strauß, dem die DDR einen saftigen Kredit und die Verhinderung des Staatsbankrotts verdankte. Dass so etwas im ZDF ausgebreitet wurde, darüber war man in der Union not amused, schreibt Niggemeier.

„Ein Tag nach Ausstrahlung ließ das ZDF eine Erklärung verlesen, in der einige sachliche Fehler bedauert wurden; später musste es Gegendarstellungen ausstrahlen. Die Diskussion im Fernsehrat verlief dann nach Parteilinie. Die konservative Seite setzte die ,Missbilligung’ durch (...). Der damalige Intendant Dieter Stolte stellte klar, dass mit dem Votum keine Einschränkungen im Programmauftrag verbunden seien, und sagte angesichts des schärfsten Schwertes: ,Kein Grund zu Dramatik.’ Es waren andere Zeiten.“

[+++] Falls die ARD sich irgendwann entschließen sollte, doch wieder eine Soap im Vorabendprogramm etablieren zu wollen: „Unsere Lokalzeitungen in NRW“ wäre eine gute Wahl. An Stoff mangelt es nicht.

Aktuell (Folge 2342) hat die böse Stiefmutter Kartellamt die Ehe vereitelt, die das Medienhaus Lensing mit den sieben Lokalausgaben der Westfälischen Rundschau und der WAZ aus der Funke-Gruppe eingehen wollte, und als verbotene Liebe deklariert.

„Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: ,Der Gesetzgeber stellt den Wettbewerb auch auf regionalen Pressemärkten zu Recht unter einen besonderen Schutz. Hier drohte ein regionales Zeitungsmonopol. Wir haben zwar eine sogenannte Sanierungsfusion geprüft, aber im Ergebnis verneint,’“

schreibt kress.de.

Das freut, um im Bild zu bleiben, den Ex-Freund der WR Frank Bünte, der bei Newsroom kommentiert:

„Die Frage ist vielmehr, ob das Kartellamt jetzt einen Schritt weitergeht und auch die bestehenden lokalen Monopole untersagt. Schließlich werden die Leser der WAZ und der Westfälischen Rundschau in diesen Städten seit mehr als einem Jahr ausschließlich über die lokalen Nachrichten des Konkurrenten Ruhr-Nachrichten versorgt. Sollte das Kartellamt konsequent sein und diese Praxis unterbinden, müsste sich der Funke-Konzern einen Ruck geben und die betroffenen Ausgaben in den vier Städten zum Verkauf für andere Zeitungsverlage stellen. Gesucht würden dann Zeitungsverleger, die mit innovativen und alternativen Konzepten sowie mit eigenen kleinen Lokalredaktionen für frischen Wettbewerbswind sorgen könnten.“

Wird der edle Ritter mit der schimmernden Rüstung im Ruhrgebiet einreiten? Oder wird nach dem Einschreiten des Kartellamtes alles noch viel schlimmer? Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein!


Altpapierkorb

+++ In der vergangenen Woche verurteilte ein Gericht in Kabul den Polizisten zum Tode, der im April die Fotografin Anja Niedringhaus erschossen hatte. Der Verurteilte kann dagegen nun noch Einspruch einlegen, zudem fehlt noch die schriftliche Genehmigung des afghanischen Präsidenten, und auch deutsche Diplomaten bemühen sich noch, das Urteil in eine Haftstraße umzumünzen, wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. „Die Bundesrepublik engagiert sich grundsätzlich gegen Todesurteile, das gilt vor allem in diesem symbolischen Fall mit einem deutschen Opfer“, heißt es auf Seite 13 und in der Vorabmeldung. Allerdings hatte man sich auch in erster Instanz schon bemüht, eine Verurteilung zum Tode zu verhindern. +++

+++ Nein, Buzzfeed wäre vermutlich nicht die erste Antwort, die man auf die Frage nach einem Online-Medium mit journalistischer Vorbildfunktion geben würde. Doch am Wochenende haben die Kollegen aus Amerika (die deutsche Buzzfeed-Version kommt je erst im Herbst) gezeigt, wie man mit eigenen Fehlern – in diesem Fall einem zu sehr dem Copy-Paste verfallenen Autoren - auch umgehen kann: „We owe you, our readers, an apology. This plagiarism is a breach of our fundamental responsibility to be honest with you - in this case, about who wrote the words on our site. Plagiarism, much less copying unchecked facts from Wikipedia or other sources, is an act of disrespect to the reader. We are deeply embarrassed and sorry to have misled you. Benny’s editors (Benny Johnson ist der besagte Autor, Anm. AP) - I, Katherine Miller, John Stanton, Shani Hilton, and McKay Coppins - bear real responsibility.“ Die Entschuldigung in ganzer Länge steht hier; außerdem wurden alle Artikel des Autors gecheckt und gegebenenfalls geändert und kommentiert, wie man hier sehen kann. +++

+++ Der lustigste Text der vergangenen Tage steht auf der Medienseite der FAS und stammt von Johanna Adorján, die das große Glück hatte, erst mit der gewonnenen Fußballweltmeisterschaft von der Existenz von Helene Fischer zu erfahren. Daraufhin begab sich Adorján im Internet auf Spurensuche: „Der Song selber ist vielleicht nicht der allerschlimmste Song aller Zeiten, aber er kommt dem schon nahe, sagen wir ungefähr die Entfernung von Dortmund nach Unna, also knapp 16 Kilometer. Er klingt wie ein Deo, wenn ein Deo klingen würde, und zwar eines zum Rollen, mit jugendlicher Zielgruppe. Oder wie ein herkömmlicher Schlager auf Red Bull. Auf jeden Fall ist er das absolute Gegenteil von atemlos oder Nacht. Er ist so sexy wie eine Bahnhofsdurchsage, dass ein Regionalzugabteil auf einem geänderten Gleisabschnitt hält.“ Das Gesamtwerk steht mittlerweile auch online. +++

+++ Der Focus hat gezählt, wer eigentlich im ersten Halbjahr 2014 am häufigsten in Talkshows herumsaß: Der schleswig-holsteinische SPD-Vorsitzende Ralf Stegner. Joachim Huber vom Tagesspiegel hätte auf Wolfgang Bosbach getippt. +++

+++ „Ein Held in der blitzblanken Rüstung ist nicht überzeugend, weil er nicht menschlich wirkt. Wer ist der spannendere Charakter: Superman oder Batman? Batman ist der komplexere Held. Wenn man so viel Fernsehzeit damit verbringt, sich in die Persönlichkeit einer Figur hineinzuversetzen, sollte sie so komplex wie möglich sein.“ Glen Mazzara, Autor von „The Shield“ und „The Walking Dead“ im Interview mit der sonntaz. +++

+++ Stefan Niggemeier hat für sein Tagebuch in der Wochenend-FAZ die Sommerinterviews bei ARD und ZDF angeguckt und ist nicht zufrieden. „Die ersten vier Interviews der diesjährigen Saison sind jetzt gelaufen, und als Erstes ist anzuprangern, dass in bisher keinem der Sommer überhaupt ein Thema geschweige denn Gesprächspartner war. Dabei würde es einen, angesichts des unbedingten Willens zum inszenatorischen Zinnober, der diese Sendungen auszeichnet, nicht wundern, wenn plötzlich einer rufen würde: ,Und hier ist er, Frau Bundeskanzlerin, der Sommer!’ und der dann als Überraschungsgast um die Ecke böge.“ +++

+++ Wayne Carpendale moderiert ab der kommenden Woche „Deal or no Deal“ – ja, genau, die Show mit den Koffern. Annemarie Carpendale moderiert seit fast einem Jahrzehnt „taff“ und hieß noch Warnkross mit Nachnamen, also sie dort einst die Trennung von Wayne und Yvonne Catterfeld verkündete. Jetzt heißen beide Carpendale und Katharina Riehl hat sie für ein Portrait in der SZ am Samstag getroffen. „Annemarie und Wayne Carpendale, das ist klar, wissen wie es geht. Wie man Nähe aufbaut mit der nötigen Distanz, wie man die Öffentlichkeit in sein Leben blicken lässt, ohne sein Leben der Öffentlichkeit zu opfern. Zum Interview bringen sie Seppi mit, den puscheligen Nachbarhund, auf den sie ein paar Mal die Woche aufpassen, beim Sprechen halten sie sich an der Hand, sie nennen sich Schatz und manchmal auch Hase – und sie sind trotzdem sehr weit entfernt davon, ihr Gegenüber zu viel über sich erfahren zu lassen.“ +++

+++ Yahoo Screen dreht gerade neue Folgen der NBC-Serie „Community“ und macht damit einen auf Netflix, das ebenfalls abgelegte Fernsehserien wie „Arrested Development“ oder „The Killing“ aufträgt. Für Lisa Fritsch ein guter Anlass, mal für den Tagesspiegel bei deutschen Online-Portalen nachzufragen, ob nicht jemand Interesse an „Verbotene Liebe“ hat. +++

+++ Ebenfalls im Tagesspiegel ärgert sich Harald Welzer, Direktor der Stiftung Futur Zwei, über die Nachrufe auf Karl Albrecht „Der verblichene Karl Albrecht hat es ja nicht nur zum reichsten Deutschen gebracht, sondern dafür den Kunden noch eine Stufe tiefergelegt, die Zulieferer geknechtet und eine Art Kaufhundehüttenarchitektur in die Welt gebracht, die die Städte und Dörfer nachhaltig verschandelt. Liebe Wirtschaftsjournalisten: Es wird Zeit, dass auch ihr gelegentlich mal andere Kriterien an den unternehmerischen Erfolg anlegt als die Menge an Knete, die jemand zusammengerafft hat. Zum Beispiel, ob solche Herren irgendetwas zum Gemeinwohl beigetragen haben. Nur so als Vorschlag.“ +++

Der Altpapierkorb füllt sich morgen wieder.

 

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