Gottschalk

Der traditionelle Wochenmarkt

Der Spiegel sorgt noch immer für viel Stoff: Ein paar Fragen zur Schleichwerbung bei "Wetten, dass..?" sind noch offen. Und das Augstein-Graumann-Interview kann auch mitgeteilt werden. Außerdem: Die LSR-Google-Chose erreicht die Schweiz. Und Vorschläge für einen zeitgemäßen Umgang mit der Haushaltsabgabe

Predictive Policing

Nur die Polizei will dank Facebook vorher klüger sein, die Medien sind's wie immer hinterher: Der Nadja-Drygalla-Fall, der Facebook-Börsengang, Königshaus vs. Deutschlandradio Kultur.

Lesen gerade in der TAZ:

"Die alte Idee von intellektueller Führerschaft befindet sich auf dem absteigenden Ast."

Oh.

Das Schweigen schweigt nicht

Öfter mal was Neues: Wie die Gema funktioniert oder wo beim "Supertalent" die Freaks herkommen. Immer der gleiche: Wie Springers PR für RTL Text produziert.

Wann kommt der Piraten-"Tatort"?

"Tatort"-Autoren liefern sich mit Hackern und Piraten eine zünftige Mediendebatte. Außerdem: Schmidt-Nachhall, neue Gottschalk-Sensation!

Utopie und Fernsehen

100 Prozent Journalistenrabatt beim Internetdating ist immer noch besser als deutsches Fernsehen. Oder? Die Fernsehproduktionen erweisen sich heute als im Wortsinn umstritten. Sven Regeners Urheberrechts-Rant bekommt noch allerlei Zustimmung. Und Gottschalk – ja, auch irgendwas mit Gottschalk.

Fröhlicher Rentner am Telefon

Was macht eigentlich Hans-Wolfgang Jurgan? Er steckt der Zeit Degeto-Details, die beinahe etwas mit Thomas Gottschalk zu tun haben könnten. Beinahe auf Talk-Augenhöhe mit Mahmud Ahmadinedschad: Carsten Maschmeyer.

Die Gottschalk-Steuer

Transparenz-Forderung und "Mediensteuer", Schächter- und Küng-Talk: Es gottschalkt aus allen Rohren. Außer bei der Einschaltquote. Indes überraschen die Grimme-Preise mit einer Überraschung.

Thommys Triumph

Das nächste TV-Event: Christian Wulffs Zapfenstreich. Vielleicht kein Superhit: Google TV. Trotz Hilfspaket-Bedürftigkeit immer noch zumindest ein beliebter Bezugspunkt: Thomas Gottschalk.

Transparenz schlägt zurück

Die journalistenrabattierte Bahncard50 wird abgeschafft. Andere Privilegien wie Leistungsschutzrecht und Werbemonopol sollen bleiben beziehungsweise kommen. Und das Beispiel Dagmar Wöhrl zeigt: Elend und Fluch von "Transparenz"

Steht eine Revolution bevor?

"Selbstkritik hat noch nie geschadet."

4 m, 0 w

Was so alles darstellbar ist: Gottschalk als richtiger Mann im falschen Format, Planüberfüllung bei der Frauenquote, fehlender Kampfesmut im ZDF, 20 Jahre Kabel 1.

Hmmmh. Jetzt überlegen wir schon eine halbe Stunde rum, wie in den heutigen Tag einzusteigen ist, nur um dann zu einem doch allenfalls dürftigen Ergebnis zu kommen.

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